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Forschungsgruppe: Psychologie der Mensch-Tier-Beziehung



 Forschungsgruppe

o. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Reinhold Bergler

Direktor und Lehrstuhlinhaber für Sozial-, Arbeits- und Organisationspsychologie am Psychologischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Gründung der Forschungsgruppe 1980

Forschungsthemen:

  • Sozialpsychologie der Vorurteile und Imagesysteme, Psychologie der Entwicklung, Führung, Kommunikation der Kaufentscheidungsprozesse von Produkt- und Firmenmarken, Hygienebarrieren und Hygienemotivation im öffentlichen und privaten Raum, Psychologie des Alkohol- und Tabakkonsums, Genuss und Gesundheit.
  • Psychologie der Mensch-Tierbeziehung und deren pädagogische, präventive und therapeutische Bedeutung

Link: www.aow-bonn.de/www/wir/bergler/bergler.html



Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Tanja Hoff

Professorin für Psychosoziale Prävention, Intervention und Beratung an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln
Psychologische Psychotherapeutin i.A., Systemische Familientherapeutin

Forschungsthemen:

  • Gesundheits- und suchtpsychologische Grundlagen- und Anwendungsforschung, u.a. kulturelle und religiöse Rahmenbedingungen von Gesundheitsverhalten, Psychologie der Genussfähigkeit, Sucht im Alter, Kinder psychisch kranker Eltern, Wirksamkeit psychologisch orientierter Prävention und Intervention.
  • Differentialdiagnose der Mensch-Tierbeziehung, Wirksamkeit tiergestützter Interventionen, Professionalisierung und Qualitätsmanagement in tiergestützten Interventionen (u.a. Aufbau und Leitung des „Kontaktstudiums Tiergestützte Pädagogik und Therapie K-AAT“ am Institut für Weiterbildung der Ev. Hochschule Freiburg im Breisgau als erste themenspezifische Weiterbildung an einer deutschen Hochschule).

Link: www.katho-nrw.de/koeln/



Prof. Dr. med. vet. Ellen Kienzle

Lehrstuhlinhaberin für Tierernährung und Diätetik an der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München
Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik; Diplomate des European College of Veterinary and Comparative Nutrition ECVCN

Forschungsthemen:

  • Ernährungsforschung - Schwerpunkte bei Katzen, Hunden, Pferden und Exoten, Energiebedarf und Energiebewertung, Nährstoffverfügbarkeit und Nährstoffbedarf, Ballaststoffe.
  • Die Qualität der Mensch-Tierbeziehung und das Fütterungsverhalten der Tierbesitzer, Compliance in der Diätetik, Ernährungsberatung und Beratungseffektivität.

Links: www.ernaehrung.vetmed.uni-muenchen.de und www.dietcheckmunich.com



Dr. phil. Dipl.-Psych. Silke Wechsung

 

TÜV Rheinland Consulting GmbH

Forschungsthemen und Arbeitsfelder:

  • Organisationspsychologische Unternehmensberatung: Psychologische Eignungs- und Kompetenzdiagnostik, Mitarbeitertraining und Coaching, Psychologie der Leistungsmotivation und Leistungseffektivität, Methoden der empirischen Sozialforschung (Fragebogenkonzeption; statistisches Auswertungsdesign).
  • Psychologie der Mensch-Hundbeziehung unter besonderer Berücksichtigung beziehungsrelevanter Einstellungen, Verhaltensweisen und dem Lebensstil von Hundehaltern, Psychologie des Hundetrainings.

Link: www.mensch-hund-check.com



Dr. med. vet. Britta Dobenecker

Akademische Oberrätin und Stellvertretende Lehrstuhlleitung an der Tierärztlichen Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität München
Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik, Diplomate des European College of Veterinary and Comparative Nutrition ECVCN

Forschungsthemen:

  • Klinische Diätetik und Evaluierung der Ernährungsberatung bei Kleintieren, Nierengesundheit bei Katzen, Leistungsphysiologie beim Hund, Mineralstoff- und Ballaststoffbedarf bei Hunden, computergestützte Rationsberechnung mit Entwicklung der Software „Diet Check Munich ©“.

Link: www.dietcheckmunich.com


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 Aufgabenstellung

Gegenstand der Forschung ist die Differentialdiagnose der Mensch-Tier-Beziehungen (Tierartspezifität, Dimensionalität, Gruppenspezifität) und deren psychologische, pädagogische, präventive und therapeutische Bedeutung. Die bisherigen theoretischen wie empirisch hinreichend begründeten Forschungsprojekte und -ergebnisse wurden seit 1986 in zahlreichen Monographien, Zeitschriftenartikeln, Kongressbeiträgen und Dissertationen publiziert. Eine umfängliche internationale Vortragstätigkeit (z.B. London, Cambridge, Glasgow, Paris, Florenz, Wien, Prag, Rio de Janeiro, Mexico-City, Boston, Amsterdam, Montreal, Genf, Tokyo) war auch im interdisziplinären Umfeld (z.B. Tier- und Humanmedizin, Verhaltensforschung, Pädagogik) der evaluierenden Diskussion unserer Forschungsergebnisse gewidmet. Hinzu kommen die Ergebnisse von Diplomarbeiten.

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 Publikationen

Buchpublikationen, Zeitschriftenbeiträge, publizierte Kongress-Abstracts

  1. Bergler, R. (1986). Mensch und Hund. Köln: Edition Agrippa.
  2. Bergler, R. (1986). Heimtierhaltung aus psychologischer Sicht. Zbl.Bakt. Hyg. B, 183, S. 304-325.
  3. Bergler, R. (1988). Man and Dog. Psychology of a Relationship. Oxford-London-Edinburgh: Blackwell Scientific Publications.
  4. Bergler, R. (1988). Die Psychologie der Beziehungen von Heimtieren, Heimtierhaltern und Tierärzten. Review Artikel, J. Vet. Med. B 35, S. 443-461.
  5. Bergler, R. (1989). Mensch und Katze: Kultur-Gefühl-Persönlichkeit. Köln: Deutscher Instituts-Verlag.
  6. Bergler, R. (1989). Man and Cat. The Benefits of a Relationship. Oxford-London-Edinburgh: Blackwell Scientific Publications.
  7. Mayr, B. (1990). Hygiene in Haushalten mit Heimtieren (Hrsg. Arbeits- und Forschungskreis Hygiene: A. Mayr, R. Bergler, H.G. Sonntag, F. Untermann). Hamburg: Behr’s Verlag.
  8. Bergler, R. (1993): Der Blinde und sein Hund: Eine empirische Untersuchung der veränderten Form der Alltagsbewältigung, des Selbsterlebens und der Kommunikation. Vortrag auf dem 18. WSAVA Weltkongress Berlin, Abstractband, S. 89-93.
  9. Bergler, R. (1993). Wechselwirkungen zwischen Mensch und Tier bei der Haltung von Heimtieren aus psychologischer Sicht. In: Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft e.V. (Hrsg.) Bericht zum 20. Kongress der deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft, S. 63-74, Giessen.
  10. Bergler, R. (1993). The significance of Pet Animals for Human Benefits, Well-Being and Quality of Life. Eröffnungsvortrag. In: Primer Congress International Mexico 1993: Human-Animal Comparisonship: Health Benefits, pp. 1-10.
  11. Bergler, R. (1994). Die Psychologie der Mensch-Heimtier-Beziehung und ihre Bedeutung für den Tierarzt. Tierärztliche Praxis, 22, S. 15-21.
  12. Bergler, R. (1995). Warum Kinder Tiere brauchen, 2. Aufl. Freiburg/Breisgau: Herder Verlag.
  13. Bergler, R. (1995). Impfmüdigkeit: Die Irrationalität im Umgang mit Risiko. In: Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (Hrsg.), Kongressbericht 41. Jahrestagung der Fachgruppe „Kleintierkrankheiten“, S. 1-10. München.
  14. Bergler, R. (1995). Der Blinde und sein Hund. Naturwissenschaftliche Rundschau 48, S. 135-137.
  15. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1995). Untersuchungen zum Fütterungsverhalten bei Besitzern normal- und übergewichtiger Hunde. Vortrag auf der 41. Fachtagung der DVG-Fachgruppe Kleintierkrankheiten, München, Abstractband, S. 347-353.
  16. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1996). A Comparison between men-animal relationship of obese and normal dogs and their owners. Vortrag auf dem 21. WSAVA-Kongress (World Small Veterinary Association) Jerusalem, Proceedings, p. 15.
  17. Bergler, R. (1997). Psychogene Interaktion zum Stressgeschehen (Stressreduzierende Strategien). In Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (Hrsg.), Das neue Stresskonzept – Response und Adaption bei Mensch und Tier, S. 130-144. München.
  18. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach A. (1997). Comparison of the feeding behaviour and the men-animal-relationship on owners of normal and obese dogs. Vortrag auf dem Waltham International Symposium Pet Nutriton & Health in the 21th Century, Orlando, Florida, Abstractband, S. 92.
  19. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1998). Untersuchungen zu Mensch-Tierbeziehungen bei adipösen und normalgewichtigen Hunden. Vortrag auf der 52. Tagung der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie, Göttingen, Proceedings, p. 57.
  20. Kienzle, E., Bergler, R., Mandernach, A. (1998). A comparison oft the Feeding Behavior and the Human-Animal-Relationship in Owners of Normal and Obese Dogs. J. Nutrition 128, pp. 2779 s – 2782 s.
  21. Steffens, M. C. und R. Bergler (1998). Blind People und their Dogs: An empirical Study on Changes in Everyday Life, in Self-Experiences and in Communications. In: C. Wilson & D.C. Turner (ed.), Companion Animals in Human Health (pp. 149-157). Thousand Oaks, London, New Delhi: Saga Publications.
  22. Bergler, R. (1999). Das Heimtier als Partner des Menschen. In: Ev. Akademie Bad Boll (Hrsg.), Heimtierhaltung: Menschliche Motive und Anliegen des Tierschutzes, S. 6-41. Bad Boll.
  23. Bergler, R., Haase, D., Schneider, B., Wemhoff, M. (2000). Gesund durch Heimtiere: Beiträge zur Prävention und Therapie. Köln: Deutscher Instituts-Verlag.
  24. Bergler, R. & Hoff, T. (2000). Der Einfluss von Hunden auf das Verhalten und Erleben von Jugendlichen in der Großstadt Berlin. Staatsinstitut für Frühpädagogik (Hrsg.): Online-Familienhandbuch.München. (http://www.familienhandbuch.de/cms/Erziehungsbereiche_JugendHundneu.pdf).
  25. Hoff, T. & Bergler, R. (2001). Der positive Einfluss eines Hundes auf Kinder in Scheidungskrisen aus Müttersicht und die spezifische Kind-Hund-Beziehung aus Kindersicht. Staatsinstitut für Frühpädagogik (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. München (http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Erziehungsbereiche/s_713.html).
  26. Bergler, R. & Hoff, T. (2001). The positive influence of dogs on children in divorce crisis from the mother’s perspective and of the child-dog-relationship from the child’s perspective. Vortrag auf der 9th International Conference on Human-Animal Interactions: “People and Animals. A Global Perspective for the 21st Century”, Rio de Janeiro, Abstractband, S. 35.
  27. Bergler, R. (2002). Der Hund in der Werbung. In: Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (Hrsg.), 9. Tagung - Geschichte und Zukunft der Kleintiermedizin, S. 212-223. Hannover.
  28. Kienzle, E. & R. Bergler (2006). Human-Animal Relationship of Owners of Normal and Overweight Cats. J. Nutrition 136, pp. 1947s-19505s.
  29. Hoff, T. (2009). Psychologische Betreuung von Menschen mit verstorbenen Heimtieren in der tierärztlichen Praxis. In: Hoff, T., Buck-Werner, O.N. & Fürst, A. (Hrsg.) Tierärztliche Sterbehilfe, S. 21-33. Berlin. Reihe Spektrum Tiermedizin.
  30. Bergler, R. (2009). Tötung von Tieren und Compliance. In: Hoff, T., Buch-Werner, N.O. & Fürst, A. (Hrsg.). Tierärztliche Sterbehilfe, S. 15-17. Berlin. Reihe Spektrum Tiermedizin.
  31. Wechsung, S. (2010). Die Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung: Dreamteam oder purer Egoismus? Schwarzenbeck: Cadmos Verlag.
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Schriftenreihe Psychologie der Mensch-Tierbeziehung (Herausgegeben von Reinhold Bergler und Tanja Hoff)

Band 1:          Hoff, T. & Bergler, R. (2006). Heimtiere und schulisches Leistungs- und Sozialverhalten. Regensburg: Roderer (116 Seiten).

Band 2:          Hoff, T. & Bergler, R. (2006). Heimtiere und Kinder in der elterlichen Scheidungskrise. Regensburg: Roderer (145 Seiten).

Band 3:          Bergler, R. & Hoff, T. (2007). Psychologie der Mensch-Fisch-Beziehung bei Aquarienbesitzern. Regensburg: Roderer (162 Seiten).

Band 4:          Wechsung, S. (2008). Mensch und Hund: Beziehungsqualität und Beziehungsverhalten. Regensburg: Roderer (429 Seiten).

Band 5:          Bergler, R. (2009). Heimtiere: Gesundheit und Lebensqualität. Regensburg: Roderer (176 Seiten).

Band 6:          Bergler, R., Hoff, T. & Kienzle, E. (2011). Die Qualität der Mensch-Pferd-Beziehung bei jungen Frauen. Regensburg: Roderer.

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Ausgewählte Kongressbeiträge und Vorträge (siehe auch aufgeführte Abstracts)

  1. Bergler, R. (1986). Human Interaction and the Individual. Vortrag auf der Delta Society International Conference: Living together: People, Animals and the Environment, Boston.
  2. Bergler, R. (1987). Psychology oft the Relationship between Home Pets, Clients and Veterinarians. Vortrag auf dem 23th World Veterinary Congress, Montreal.
  3. Bergler, R. & Loewy, D. (1992). Singles and their Cats. Vortrag auf der 6th International Conference on Human-Animal Interactions, Montreal.
  4. Bergler, R. & Schäufel, A. (1992). Children and Dogs. Vortrag auf der 6th International Conference on Human-Animal Interactions, Montreal.
  5. Bergler, R. & Schäufel, A. (1992). The Contribution of Dogs to Avoiding and Overcoming Everyday Stress Factors. Vortrag auf der 6th International Conference on Human-Animal Interactions, Montreal.
  6. Bergler, R. (1995). Der Blinde und sein Hund. Vortrag auf dem Weltkongress der World Small Animal Veterinary Association, Berlin.
  7. Bergler, R. (1995). Impfmüdigkeit: Die Irrationalität im Umgang mit Risiko. Festvortrag auf der 41. Jahrestagung der DVG, Fachgruppe Kleintierkrankheiten, München.
  8. Bergler, R. & Westendorf, C. (1995). The influence of dogs on the behavior of juveniles in the big cities. Vortrag auf der 7th International Conference on Human-Animal Interactions, Genf.
  9. Kienzle, E., Mandernach, A. & Bergler, R. (1995). Fehlverhalten bei der Ernährung von Hunden – Psychologische Ursachen. Vortrag auf der 7th International Conference on Human-Animal-Interactions: “Animals, Health and Quality of Life”, Genf.
  10. Bergler, R. (1997). Die Haltung von Wellensittichen – Bedeutung für Lebensgefühl und -qualität älterer Menschen. Vortrag auf dem First International Symposium on Pet Bird Nutrition, Institut für Tierernährung, Hannover.
  11. Bergler, R. (1997). Psychogene Interaktion zum Stressgeschehen (Stressreduzierende Strategien). Vortrag auf der Jahrestagung der Fachgruppe Naturheilverfahren, Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft, München.
  12. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1997). Feeding behaviour and men-animal-relationship in owners of normal or obese dogs. Vortrag auf dem Waltham International Symposium, Orlando, Florida.
  13. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1997). Psychologische Untersuchungen zum Fehlverhalten bei der Fütterung von Hunden. Vortrag auf den 9. Fortbildungstagen „Kleintierpraxis“, Baden-Baden.
  14. Bergler, R. (1998). Cats and Life’s Crisis: How a Cat Contributes to Overcoming Crisis in Partnership, Seperation From One’s Partner; Unemployment; Constant Stress at Work; Long Critical Illness. Vortrag auf der 8th International Conference on Human-Animal Interactions. Prag.
  15. Kienzle, E., Bergler, R. & Mandernach, A. (1998). Untersuchungen zu Mensch-Tierbeziehungen bei adipösen und normalgewichtigen Hunden. Vortrag auf der Tagung der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie, Göttingen.
  16. Kienzle, E., Bergler, R., Ziegler, D. & Unshelm, J. (1998). Human-animal-relationship and overfeeding in cats. Vortrag auf dem Waltham International Nutritional Symposium, Washington.
  17. Bergler, R. & Hoff, T. (2001). The positive influence of dogs on children in divorce crisis from the mother’s perspective and of the child-dog-relationship from the child’s perspective. Vortrag auf der 9th International Conference on Human-Animal Interactions: People and Animals. A Global Perspective for the 21st Century, Rio de Janeiro.
  18. Hoff, T. (2002). Funktionelle Aspekte in der Tierhaltung – Heimtiere als Co-Therapeuten. Vortrag bei der Bundestierärztekammer e.V., Akademie für tierärztliche Fortbildung, Leipzig.
  19. Hoff, T. (2004). Heimtiere und die Lebensqualität älterer Menschen. Vortrag auf der Fachtagung „Tiergestützte Therapie und tiergestützte Aktivitäten in der Alten- und Krankenpflege“. Bildungsinstitut für Gesundheit, Vinzenz-Pallotti-Hospital, Bensberg.
  20. Bergler, R. & Hoff, T. (2004). The quality of the human-horse relationship in young women and its significance for grooming, feeding and riding behaviour. Poster auf der 10th International Conference on Human-Animal Interactions: People and Animals: A Timeless Relationship, Glasgow.
  21. Hoff, T. (2005). Leitung und Moderation des Workshops „Zukünftige Themen in Wissenschaft & Forschung“ auf dem 1. D.A.CH.-Symposium „Mensch-Heimtier-Beziehung: Wissenschaft und Praxis in Deutschland–Österreich–Schweiz“ des Forschungskreises Heimtiere in der Gesellschaft, Ismaning.
  22. Bergler, R. (2006). Die Mensch-Pferd-Beziehung und ihre Konsequenzen für Reiter, Haltung, Fütterung und Pflege. Vortrag: Gesellschaft Forschung für das Pferd e.V., Oberschleißheim.
  23. Bergler, R. (2006). Leistungskriterien der psychologischen Feldforschung, dargestellt am Beispiel der Studie „Die Mensch-Heimtier-Beziehung bei Langzeitarbeitslosen“. Vortrag auf dem 2. D.A.CH.-Symposium „Mensch-Heimtier-Beziehung“, Ismaning.
  24. Hoff, T. (2006). Der Einfluss von Hunden auf die Schulleistungen von 13- bis 15-Jährigen. Vortrag auf dem 2. D.A.CH.-Symposium „Mensch-Heimtier-Beziehung“, Ismaning.
  25. Bergler, R., Hoff, T. & Kienzle, E. (2006). Effect of human-animal relationship between horses and young woman on feeding, husbandry and grooming of horses. Vortrag auf der Jahreskonferenz der European Society of Veterinary and Comparative Nutrition, Nantes.
  26. Bergler, R. (2007). Tierarzt und Tierhalter: Psychologie einer Beziehung. Vortrag auf dem 1. Kongress „Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie“, Humboldt-Universität, Berlin.
  27. Bergler, R., Zorn, N. & Kienzle, E. (2007). Experiences and interactions with pet owners in our small animal nutrition consultation practice. Vortrag auf der Jahreskonferenz der European Society of Veterinary and Comparative Nutrition, Leipzig.
  28. Hoff, T. (2007). Differentialdiagnose der Mensch-Tier-Beziehung. Vortrag auf dem 1. Kongress „Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie“ an der Humboldt-Universität Berlin.
  29. Hoff, T. (2007). Postgraduale Weiterbildung an Hochschulen am Beispiel des Kontaktstudiums Tiergestützte Pädagogik und Therapie an der EFH Freiburg. Workshopbeitrag auf dem 1. Kongress „Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie“ an der Humboldt-Universität Berlin.
  30. Hoff, T. & Bergler, R. (2007). The effect of dogs on the impression management of women - Psychology of the first impression: Social impression formation taking the example of the key stimulus "dog". Vortrag auf der 11th International Conference on Human-Animal Interactions: “People & Animals: Partnership in Harmony”, Tokyo.
  31. Hoff, T. & Klein, M. (2007). Personality Traits, Religiosity, Healthy Life Style and the Ownership of Pets. Poster auf der 11th International Conference on Human-Animal Interactions: “People & Animals: Partnership in Harmony”, Tokyo.
  32. Bergler, R. (2008). Die Gesellschaft und ihre Hunde: Beziehungsverhalten und Beziehungseffekte. Vortrag auf dem Wissenschaftlichen Kongress der Albert-Heim-Stiftung. Bern.
  33. Bergler, R. (2008). Grundlagen einer Sozialpsychologie der Mensch-Tier-Beziehung. Vortrag auf dem 2. Kongress Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie, Humboldt-Universität Berlin.
  34. Bergler, R. & Hoff, T. (2008). Die Differentialdiagnose der Mensch-Tier-Beziehung. Zum Stand der Forschung. Vortrag auf dem 2. Kongress Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie, Humboldt-Universität Berlin.
  35. Hoff, T. & Bergler, R. (2008). Psychologie des ersten Eindrucks: Soziale Eindrucksbildung anhand des Schlüsselreizes „Hund“. Vortrag auf dem 2. Kongress Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie, Humboldt-Universität Berlin.
  36. Wechsung, S. (2008). Mensch und Hund. Beziehungsqualität und Beziehungsverhalten – eine Typologie. Vortrag auf dem 2. Kongress „Mensch und Tier – Tiere in Prävention und Therapie“, Humboldt-Universität, Berlin.
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 Studientexte zu abgeschlossenen Forschungstexten
  1. S.Wechsung & R. Bergler (2011) Subjektive Theorien von Hundetrainern: Anspruch und Wirklichkeit im Hundetraining.
  2. R. Bergler (2009) Tierarzt und Tierhalter – Untersuchungen zur Psychologie einer Beziehung.
  3. S. Wechsung (2008)  Mensch und Hund: Beziehungsqualität und Beziehungsverhalten – eine Typologie.
  4. E. Bergler & T. Hoff (2007) Psychologie der Mensch-Fisch-Beziehung bei Aquariumbesitzern.
  5. R. Bergler & T. Hoff (2007) Psychology oft he man-fish-relationship.
  6. R. Bergler (1986) Die Bedeutung eines Hundes für Behinderte.
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© 2004 AOW zuletzt geändert von TM am 23.03.2011